Historisches zum Hotel

- Goldene Traube 1870
Seit 1868 befindet sich die Goldene Traube in Familienbesitz. Anno dazumal wurde sie von Richard Allmacher II eingerichtet. Zunächst war das Haus als Kutscher-Kneipe bekannt, später dann als Wirtshaus für die Leute aus der Umgebung vertraut und beliebt. 1878 erhielt man dann die Erlaubnis zum Vermieten der ersten vier Hotelbetten.
Der Begründer der Goldenen Traube, Richard Allmacher II, war in der ganzen Stadt nur als der “Lange Wamsch” bekannt. Seine lange Wollweste (Wams), die er angeblich tagtäglich trug, ist verantwortlich für diesen Kosenamen. “Wamsch” sagen die Einheimischen noch heute, wenn sie die Goldene Traube meinen, und verbinden damit die Vorstellung von Qualität und Gemütlichkeit.

- Goldene Traube - 1905

- Goldene Traube - 1930
1910 übernimmt Richard III. mit seiner Frau Berta das Haus, erweitern es und stocken es sogar auf. Der legendäre Ruf der Kochkünste von “Mutter Berta” reichte weit über die Stadtgrenzen hinaus und hat bis heute seinen Stammplatz auf unserer Speisenkarte verdient. 1912 schmückte RA III erstmals den Weihnachtsbaum mit Haselnüssen, eine Tradition, die bis heute jedes Jahr am 23.12 stattfindet.

- Goldene Traube - 1960
Bis heute, da die fünfte Generation zuständig ist, geht man nach wie vor zum “Wamsch”. Die Leistungen unserer Vorgänger, der von ihnen geschaffene gute Name und Ruf, ist und bleibt uns Verpflichtung Sie als Gäste zufrieden zu stellen.